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Kickstarter: LIFX – Die Glühbirne neu erfunden.

Einmal wieder ein Kickstarter-Projekt auf das man hinweisen sollte.
LIFX – The Light Bulb reinvented
Hierbei handelt es sich nicht um eine richtige Glühbirne, sondern um ein LED-Leuchtmittel mit einer Schraubfassung. Aber es sind auch nicht nur einfache LED-Glühbirnen, sondern man kann frei die Farbe wählen. Per Smartphone!
Ich habe im Wohnzimmer so eine Living Colors-Lampe von Philips, was dem quasi entsprechen würde. Man stellt das Ding in die Ecke und kann dann mit einer Fernbedienung die Farbe, Sättigung und Helligkeit wählen.

LIFX hingegen kann noch mehr. LIFX bringt eine halbwegs intelligente Beleuchtung in die eigenen vier Wände. Man kann die Lampen z.B. in Räume einteilen und alle Lampen in einem Zimmer gleichzeitig ansprechen. Oder auch eine zur vom iPhone wiedergegebenen Musik passende Beleuchtung/Visualisierung schaffen.
Oder aber auch einen Urlaubs-Modus, der sich bequem konfigurieren lässt, man sich die nervigen Zeitschaltuhren spart und trotzdem Leben in der Bude vortäuschen kann.
Und ein Feature, was aber sicher nur mit Android-Smartphones funktioniert, mir aber trotzdem gefällt. Bekommt man eine neue Notification auf dem Smartphone kann man das Licht einmal kurz in einer anderen Farbe blinken lassen. (Vielleicht sollte man hier für Anrufe aber nicht unbedingt ein blinkendes Rot wählen, könnten Gäste mal falsch verstehen.)
Was ich auch noch ziemlich nice finde: Die Coming/Leaving-Home Funktion. Kommt man nach Hause schaltet sich das Licht ein, verlässt man das Haus geht das komplette Licht aus. Horrende Stromkosten sollten die LED-Lampen ja ohnehin nicht produzieren, auch wenn sie für einen wirklich smarten Einsatz nicht über die Lichtschalter ausgeschaltet werden sollten. Obwohl nicht mehr so das große Strom-Spar-Potential besteht, finde ich es trotzdem nett, dass beim Verlassen des Haus/der Wohnung das Licht ausgeht.

Wer das Projekt unterstützen möchte, findet es “LIFX: The Light Bulb Reinvented” auf Kickstarter. Für 69$ bekommt man eine LIFX-Bulb, für 99$ schon zwei Stück. Die weiteren Pakete findet ihr direkt bei Kickstarter.
Die Kickstarter-Finanzierung für die LIFX-Lampen läuft jetzt NOCH 58 Tage, steht aber schon bei knapp 500.000$! Den aktuellen “Kickstarter-Rekord” dürfte wohl Pebble – Die E-Ink-Display Uhr mit knapp über 10.000.000$ halten. Die bunten Lampen könnten Pebble vielleicht Konkurrenz machen.

Nachtrag:
Irgendwie ist die Idee und Umsetzung (wenn das alles so wie gedacht funktioniert) richtig geil. Aber leider sind die Dinger viel zu teuer. Um einen Raum mit LIFX-Lampen auszustatten muss man schon etwas Geld in die Hand nehmen, gar die ganze Wohnung oder das Haus komplett auf LIFX-Leuchtmittel umzurüsten kostet ein kleines Vermögen. Ich fänds gut, sollte es in Zukunft irgendwie in diese Richtung gehen. Hätte auf jeden Fall ein bisschen was Science-Fiction-mäßiges, wenn man einfach in allen Räumen das Licht steuern kann.

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Der neue Lightning-Connector von Apple

Mit dem neuen iPhone 5 hat Apple ja auch den von mir bereits erwähnten Lightning-Connector vorgestellt, welcher den alten Dock-Connector ablösen wird. Zu Anfang konnte ich mich mit dem Lightning-Connector überhaupt nicht anfreunden, mittlerweile aber schon etwas mehr. Der größte Vorteil den er mit sich bringt, ist ganz sicher seine Einfachheit. Man kann ihn reinstecken wie er will und muss nicht mehr auf oben und unten achten. Dann hat man dadurch etwas Platzersparnis im iPhone. Das war es aber auch irgendwie schon mit den Vorteilen.
Jetzt kommt’s aber: Das ganze alte Zubehör ist quasi nicht mehr zu gebrauchen. Docking-Stations (und ich meine damit Stations mit integrierten Lautsprechern und so) usw. passen nun nicht mehr und müssen ersetzt werden. Ziemlich ärgerlich, wenn man dafür etwas mehr Geld in die Hand genommen hatte.


Etwas unverschämt finde ich hier wirklich die Preisgestaltung der Adapter vom alten Dock-Connector auf Lightning. Der einfache Adapter kostet 29€, der Adapter der gleichzeitig auch als Verlängerungskabel dient kostet 39€. Das normale Lightning-Kabel kostet jedoch nur 19€. Damit ich das iPhone 5 dann ein mein Kenwood-Autoradio anschließen kann, muss ich mir also mindestens den 29€-Adapter kaufen. Bleibt abzuwarten, ob das dann auch noch so funktioniert wie bisher, oder ob es dann da von Kenwood noch ein neues Kabel oder Software-Update geben muss, damit man das iPhone 5 mit dem Radio benutzen kann.
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Telekom Premieren-Ticket doch nur ein Marketing-Trick?

Ganz ehrlich? Das Premieren-Ticket kann und muss nur ein Marketing-Trick sein. Heute morgen im T-Punkt habe ich mein Premieren-Ticket vorgelegt um mir ein iPhone 5 zu sichern und der Mitarbeiter legte es sich hin, als würde er später mal die Nummer eingeben wollen. Nur dann war ihm das Ding nicht mehr einen Blick wert, irgendwann gab er es mir wieder und sagte er braucht es jetzt nicht mehr und ich kann es wieder einstecken.
Will man sein Premieren-Ticket Online einlösen, wird einem immer mitgeteilt, dass das Ticket jetzt eingelöst hat und das iPhone bestellen. Blöd für die Telekom nur, dass man eingeben kann, was man will und es angeblich immer erfolgreich eingelöst wurde. Wirklich egal was man eingibt!


Natürlich könnte die Telekom die Zuordnung der Premierentickets über die Adressen/Rufnummern (oder was man noch alles bei der Ticket-Bestellung hinterlegen musste) abwickeln, aber irgendwie habe ich da so meine Zweifel dran.
In jedem Fall scheint die Ticket-Nummer zu dessen Eingabe man aufgefordert wird in jeder Hinsicht egal zu sein. Wenn da vielleicht wirklich eine Verknüpfung erfolgte, könnte vielleicht die kleine Nummer unten Rechts auf dem Ticket die tatsächliche Nummer sein?
Bei mir steht dort eine 5503 – bin ich also der 5503. Kunde der sein iPhone 5 bekommt? Oder einfach nur das 5503. Premieren-Ticket? Oder ist es völlig egal?
Ich bin gespannt ob ich dann nächsten Freitag schon mein iPhone 5 in den Händen halten kann oder noch lange warten darf.
Apple selbst gibt für das schwarze iPhone in der 16GB-Variante schon eine Lieferzeit von 2-3 Wochen an.

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Auch der iPod nano und iPod Touch wurden runderneuert

Apple hat gestern nicht nur das iPhone 5 inkl. EarPods und Lightning-Connector vorgestellt – auch der iPod nano und der iPod Touch wurden runderneuert.

Besonders gefällt mir irgendwie der iPod nano. Wieder mit einem größeren Display als in der vorherigen Generation, dafür aber ohne Kamera die in der vorletzten Generation noch einen Platz auf der Rückseite des iPods fand.
Der iPod Touch erhält wie auch das iPhone 5 ein 4″ Display – jedoch keinen A6-Chip. Hier wird ein A5-Chip verbaut. Im Gegensatz zu den vorherigen Generationen gibt es den iPod Touch jetzt mit einer farbigen Rückseite und einem LED-Blitz für die 5 Megapixel-Kamera.
Weitere Infos zu den iPods auf den jeweiligen Produktseiten:
iPod TouchiPod nano